Mein Haustier

Hundespielzeug

my-lab Analysen rund um das HaustierHund, Katze, Maus,……Elefant!?!

Ist das Tier gesund freut sich auch der Mensch! Das Wohl unserer Haustiere liegt uns mindestens genau so sehr am Herzen wie unser eigenes. Die Qualität des Tierfutters spielt dabei eine entscheidende Rolle. Es sollte die richtige Nährwert Zusammensetzung haben, sowie frei von Schadstoffen sein. Darüber hinaus sollten auch das Tierzubehör und das Tierspielzeug frei von Schadstoffen sein. Mögliche Analysen im Haustierbereich:

Futter Qualität Qualität Futter:

Weender-Analyse (klassische Nährwertanalyse), Vitamine, Aminosäurezusammensetzung

Futter Qualität Schadstoffe Futter:

Mikrobiologie: wurde das Futter während der Herstellung nicht aussreichend erhitzt, können schädliche Mikroorganismen im Futter verbleiben, Mycotoxine (Schimmelpilzgifte): Die Schimmelpilzgifte, wie Aflatoxine oder Ochratoxin A gelangen, in der Regel, mit dem verarbeiteten Getreide in das Futtermittel. Pflanzenschutzmittel: Die Pestizide gelangen durch die pflanzlichen Zutaten in das Tierfutter, Melamin: Während des 1. Melamin Skandals wurde dem Hundefutter Melamin zugesetzt um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen, Pyrolizidinalkaloide: Hierbei handelt es sich um Pflanzenabwehrstoffe, die vor allem in Korbblüter, Borretschgewächsen und Hülsenfrüchte zu finden sind.

Schadstoffe Zubehör / Spielzeug Schadstoffe in Zubehör und Spielzeug

Weichmacher: werden in Kunststoffen eingesetzt um diese weicher zu machen. Glycole: wurden z.B. in Kauknochen für Hunde gefunden um diese geschmeidig zu halten. Azofarbsoffe: werden zu färben von Kunststoffen, Textilien und Leder eingesetzt Schwermetalle (inkl. Chrom VI): kommen zum Teil in den eingesetzten Farbstoffen vor, Chrom VI kommt hauptsächlich in Leder vor, wenn dieses nicht korrekt gegerbt wurde.

my-lab International Blog über Haustieremy-lab Blogbeiträge zum Thema Haustiere

 

Gefährliche Keime in Hunde- und Katzenfutter

In der wissenschaftlichen Publikation von Freek van Bree und Mitarbeitern (Veterinary Record Jan 2018, 182 (2) 50; DOI: 10.1136/vr.104535) berichten die Autoren über positive Befunde von E. Coli und weiteren antibiotikaresistenten Kolibakterien, Listerien und Salmonellen in Rohfleischprodukten für Katze und Hunde. Die Tiere können ggf. mit diesen Keimen fertig werden. Ihr Verdauungstrakt arbeitet hier anders als der des Menschen. Gleichzeitig können diese Keime auf den Menschen übertragen werden, wenn beispielsweise ein Tier die Hand oder das Gesicht eines Menschen abschleckt oder gar im Bett schläft. Mit dem Trend zum „Barfen“ (BARF = Biologisch Artgerechte RohFütterung) steigt auch das Infektionsrisiko für den Katzen- und Hundefreund.

weiterlesen...

Spielzeug für Hunde – 5 Dinge, auf die Sie achten sollten

Bei Holzspielzeug kann man in der Regel bedenkenlos zugreifen. Gefahr besteht nur, wenn sich einzelne Holzfasern absplittern. Bei Hartholz kommt das allerdings sehr selten vor, und wenn man darauf achtet, dass die Oberfläche glatt ist, dann verringert man noch einmal das Risiko. Dass eventuell verwendete Lacke oder Farben von Lebensmittelqualität sein sollten versteht sich von selbst. Sehr wichtig ist es, darauf zu achten, dass ein Spielzeug nicht spitz zuläuft. Bei gekauftem Spielzeug ist das selten der Fall, aber wenn man beispielsweise einen Ast aus der Natur benutzt, dann kann es sehr schnell gefährlich werden: trägt der Hund den Ast nämlich nicht quer sondern praktisch längs, wie eine Zigarre und läuft irgendwo gegen bzw.

weiterlesen...