Der Frühling ist da! Ist Ihr Garten schon fit?

Aktualisiert am: 18. September 2018

Ist die Pflanze gesund, freuen sich Mensch und Tier.

Was aber gehört zu einer gesunden Pflanze dazu?

Reich an Vitaminen und frei von Schadstoffen wäre auf jeden Fall eine gute Sache. Frei von Schadstoffen ist bei selbst angebautem Obst und Gemüse leider nicht grundsätzlich gegeben. Industrieanlagen und intensive Landwirtschaft in unmittelbarer Nähe oder auch der unkritische Vorbesitzer können sich auf die Schadstoffsituation im Boden ausgewirkt haben.

Obst und Gemüse aus eigenem Anbau bieten so einige Vorteile. Mal ganz davon abgesehen, dass es auch riesig viel Spaß macht, im eigenen Garten zu werkeln und den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen, bietet das eigene Gemüse die Chance auf richtig gute Qualität. Der Erntezeitpunkt kann optimal gewählt werden und es können Sorten angebaut werden, die es im Handel gar nicht (mehr) gibt. Während Tomaten aus dem Gewächshaus häufig schon zu früh geerntet werden, kann man im eigenen Garten warten, bis die Früchte reif und aromatisch sind.

Ein Problem ist, dass Umweltgifte und Schadstoffe im Boden oder Brunnenwasser weder zu sehen noch zu schmecken sind. Langjährige Grundstückbesitzer wissen zumindest was in letzter Zeit mit Ihrem Garten passiert ist.

Wie sieht es aber aus, wenn der Schrebergarten neu gepachtet ist? Wer gibt einem die Garantie, dass die Vorbesitzer nicht doch hin und wieder zur Pestizidspritze gegriffen haben, und dass es keine Altlasten im Boden gibt? Im Zweifel niemand. Die Pflanzen nehmen Nährstoffe und auch die Schadstoffe über das Gießwasser aus dem Boden auf. Ist das Wasser mit Rückständen belastet, landen diese am Ende auch auf dem Teller. Rückstände, die noch im Boden lagern, werden mit dem Gießwasser gelöst und dann von der Pflanze aufgenommen.

Was also tun? In diesem Fall ist eine Boden- und Wasseranalyse eine gute Möglichkeit, sich Klarheit zu verschaffen.

Welche Schadstoffe können im Garten stecken?

Als Umweltkontaminanten können sich Schwermetalle, PAKs oder Dioxine im Boden verstecken.

Pestizide aus der konventionellen Landwirtschaft oder auch aus der Anwendung von Hobby-Gärtnern können sich im Boden und im Brunnenwasser verbergen.

Was ist mit den Nährstoffen?

Neben den Schadstoffen stellt sich auch die Frage der Nährstoffversorgung, denn nur wenn die Pflanzen optimal versorgt werden, kann auch ein guter Ertrag erzielt werden. Wer sich nicht blind auf einen Universaldünger verlassen möchte, kann sich mit Hilfe einer Mineralstoff Analyse und anschließender Düngemittelempfehlung eine optimale Lösung verschaffen. Dazu muss unbedingt die geplante Hauptfrucht angegeben werden. Denn jede Pflanze hat unterschiedliche Bedürfnisse und benötigt deshalb auch eine eigene Mineralstoffempfehlung.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: mail@my-lab.com; Telefon: 030-5659081500

Boden- und Wasseranalysen bei my-lab:


Boden analysieren: PAK (EPA) Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe

Boden: Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe PAK (EPA)

SPAH2

Downloads:

Für Privatkunden


Laboranalyse: Schwermetalle Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer, Nickel, Zink im Boden

Boden: Schwermetalle (Pb, Cd, Cr, Cu, Ni, Zn, As)

SHM07

Downloads:

Für Privatkunden


Glyphosat/ AMPA/ Glufosinat in Boden

Boden und Pflanzenmaterial: Glyphosat/ AMPA/ Glufosinat

SPG01

Downloads:

Für Privatkunden


Laboranalyse für den Boden: polychlorierte Biphenyle, PCB

Boden: polychlorierte Biphenyle, PCB

SCP01

Downloads:

Für Privatkunden


Laboranalyse: Wasser - Schwermetalle: Blei, Cadmium, Kupfer, Nickel

Leitungswasser und Brunnenwasser – Schwermetalle: Blei, Cadmium, Kupfer und Nickel

WAC01

Downloads:

Für Privatkunden


Laboranalyse: Nitrat/Nitrit in Wasser

Wasser: Nitrat/Nitrit

WGN02

Für Privatkunden


Bodenuntersuchung: Phosphor, Magnesium, Kalium, ph-Wert und Düngemittelempfehlung

SGP01

Für Privatkunden


Bildnachweis: 

  • Titelbild + Beitragsbild | Quelle: my-lab International | Modifiziert von my-lab International