Karnevalschminke, was man beachten sollte

Aktualisiert am: 14. September 2018

Karnevalschminke
Karneval bzw. Fastnacht steht vor der Tür und somit für viele die Zeit, um sich zu verkleiden. Zu einer guten Verkleidung gehört selbstverständlich auch ein sorgfältig geschminktes Gesicht. Egal ob man sich für den Clown, den Vampir oder vielleicht auch den Marienkäfer entscheidet, erst das richtige Make-up macht die Verkleidung perfekt. Im Handel werden überwiegend fettlösliche Produkte auf Basis von Mineralwachsen, Vaseline, Ölen und Bienenwachs angeboten oder wasserlösliche Produkte mit und ohne Glitter.  Die wasserlöslichen Produkte bestehen meist aus Pigmenten und Trägerstoffen, sie enthalten in der Regel Konservierungsstoffe, um die Haltbarkeit zu verlängern.

Der Vorteil, der wasserlöslichen Produkte ist, dass sie sich leichter auftragen lassen. Während die fettlöslichen Schmink Artikel durch eine bessere Haltbarkeit überzeugen.

Aber sind die Farben auch sicher? Grundsätzlich gilt: Produkte aus dem Vorjahr sollten nur verwendet werden, wenn sie geruchlich, farblich und auch von der Konsistenz her unauffällig sind. Der Kontakt mit den Schleimhäuten sollte generell vermieden werden.

Die chemischen Tests haben in der Vergangenheit immer mal wieder gesundheitsschädliche Chemikalien ans Licht gebracht. Die Untersuchungen im Auftrag von Ökotest, Stiftung Warentest oder auch dem CVUA Stuttgart zeigten in den letzten Jahren aber, dass die Qualität dieser Produkte sich über die Zeit deutlich verbessert hat. So wurden in der Fanschminke zur WM 2012 noch kritische Farbstoffe gefunden; 2016 waren die Produkte unauffällig.

Die Palette der möglichen Analysen reicht von Farbstoffen, Schwermetallen auf den Farbpigmenten, Weichmachern, PAK bis hin zu MOSH/MOAH.

MOSH und MOAH stehen derzeit grundsätzlich im Focus. Sowohl Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und auch Kosmetikartikel fallen immer wieder durch einen erhöhten Gehalt auf. (Im Heft 03/2017 hat Stiftung Warentest einen Bericht zu Lippenpflegestiften veröffentlicht. Es wurde in vielen Produkten die Mineralölbestanteile MOSH bzw. MOAH nachgewiesen.) Gerade die aromatischen MOAH Verbindungen stehen in Verdacht krebserregen zu sein. Lesen Sie dazu auch den Beitrag zu MOSH/MOAH.

 

my-lab bietet für Kosmetika folgende Analysen an:


Laboranalyse: Kosmetik: Weichmacher/Phthalate

Kosmetik: Weichmacher/Phthalate

CCPH1

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Parabene in Kosmetik

Parabene in Kosmetik

CPE01

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Laboranalyse: Textilien: Schwermetalle - Analysenumfang klein (Cd, Pb, Hg, Cu, Cr)

Textilien oder Kosmetik: Schwermetalle – Analysenumfang klein (Cd, Pb, Hg, Cu, Cr, Ni)

MAC01

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Analyse von my-lab: Kosmetik: 26 allergene Duftstoffe

Kosmetik: 26 allergene Duftstoffe

COX02

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Laboranalyse: Formaldehyd in Kosmetikprodukten

Kosmetik: Formaldehyd

CCF05

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Laboranalyse: organische Halogene in Kosmetik

Kosmetik: organische Halogene

CCX03

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Furocumarine in Kosmetika/ Bedarfsgegenständen

Furocumarine in Kosmetika/ Bedarfsgegenständen

COFU01

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Laboranalyse: 18 PAK (AFPS, ehem. ZEK) Kat. 1 in Material

18 PAK (AFPS, ehem. ZEK) Kat. 1 in Textilien

MPAK8

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    Titelbild | Quelle: my-lab International | Modifiziert von my-lab International