News

Wir informieren Sie über die über die neusten Trends und Ereignisse in Sachen Gesundheit, Forschung, Ernährung, Haushalt, Umwelt und Chemie.

my-lab Qualitätszertifikat – Ein starker Qualitätsnachweis.

Unsere Kunden legen großen Wert auf die Qualität ihrer Produkte. Sie investieren in die Qualitätsprüfung und in die nachhaltige und transparente Qualitätssicherung.  Unser Qualitätssiegel belegt die Einhaltung hoher Qualitätsstandards auf Grundlage von produktorientierten Prüfplänen.
Das my-lab Qualitätssiegel zeichnet Firmen mit hohen Qualitätsansprüchen aus.
Es bescheinigt, dass im Rahmen einer regelmäßigen Qualitätskontrolle maßgeschneiderte, direkt auf das jeweilige Produkt abgestimmte Analysen durchgeführt werden und auf kritische Substanzen sowie auf Qualitätsparameter geprüft wird.
Als unabhängige Prüforganisation übernimmt my-lab International GmbH die Publikation der Zertifikate im Internet.

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Die Chemie der Shisha

In der Shisha, oder auch Wasserpfeife, werden Aromagemische mit oder ohne Tabak in verschiedenen Geschmacksrichtungen verdampft.
Woraus besteht das Shisha Material?
Häufig wird ein Tabakersatz für die Wasserpfeife verwendet. Ein mit der Molasse, dem Gemisch aus Glyzerin, Isopropanol und Aromen,  beladendes Trägermaterial, meist Tabak, wird über darüber stehende glühende Kohle erhitzt. Die verdampfenden Bestandteile der Molasse werden durch das in der Shisha stehende Wasser gesogen. Dabei entsteht ein Gemisch aus Wasserdampf und den flüchtigen Bestandteilen der Molasse, die dann den Mund- und Rachenraum oder ggf. auch die Lunge erreichen.

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Wie startet man ein FoodStartup?

Als Entrepreneur im Bereich Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel müssen viele verschiedene Herausforderungen bewältigt werden. Es müssen die üblichen Themen eines Startups, wie Businessplan, Finanzierung etc.. gelöst werden. Dazu kommen die branchenspezifischen Fragestellungen, bei deren Beantwortung wir gerne praxisnah unterstützen.

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Entsorgung von Dachpappe

Dachpappe – eine umweltgefährdende Altlast?

Das Material von Dachpappe hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Während früher der Begriff Teerpappe signalisierte, dass es sich hier um ein Produkt mit hohen Gehalten an Polyaromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) handelt, wird heute in der Hauptsache Bitumen verwendet. PAK sind stark krebserregend. Teer wird aus Steinkohle und Braunkohle gewonnen. Bitumen hingegen bezeichnet ein Erdölprodukt, welches bei der schonenden Fraktionierung entsteht. Bitumen ist daher frei von PAK und gilt nicht als Gefahrstoff.

Asbest und KMF-Mineralfasern wurde zu Platten verarbeitet und in Dämmmaterialien verwendet. Wegen ihrer Lungengängigkeit sind insbesondere Asbestfasern stark kanzerogen (krebserregend).

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Aluminium und das Dilemma mit der verlässlichen Aufnahmerate

Aluminium ist derzeit stark in der Diskussion. Wieviel nimmt der Mensch davon auf und wie nimmt der Mensch Aluminium auf? Welche toxische Wirkung hat Aluminium?

Über die Nahrung

Aluminium kommt natürlich in Lebensmitteln vor, in einigen auch in Mengen über 20 mg/kg. Beispiele sind Hülsenfrüchte, Nüsse, Gewürze und Tee.

Zu einer künstlichen Erhöhung des Aluminiumgehaltes kommt es bei Lebensmitteln aus Aluschalen oder eingewickelt in Alufolie. Die heißen Lebensmittel in den Aluschalen vom Lieferservice oder in der Alufolie auf dem Grill lösen das Aluminium und es geht in die Nahrung über. Dabei gilt, je länger der Kontakt mit dem Aluminium desto mehr löst sich auch heraus.

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Titandioxid als Nanopartikel

Titandioxid (TiO2) findet sich in Wandfarben, Textilien, Kosmetika, Arzneimitteln und Lebensmitteln. Titandioxid wird oft als Weißpigment eingesetzt. Es ist sehr stabil, verwittert daher nicht so schnell, und zudem gilt es als reaktionsträge. Es gehen also erst einmal keine Gefahren von dem Stoff aus. In Lebensmitteln ist TiO2 als Zusatzstoff E171 ohne Beschränkung zugelassen.

Was sind Nanomaterialien?

Als “Nano” werden Partikel bezeichnet, die kleiner als 100nm sind. Nanomaterialien kommen auch natürlich vor.

Was ist anders bei Titandioxid als Nanomaterial?

Titandioxid als Nanomaterial ist 100mal kleiner und hat ein völlig anderes physikalisches Verhalten. Titandioxid als Nanomaterial z.B.

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Textil-Labels und der “Grüne Knopf” – Kriterien für die Rückstandskontrolle

Mit der Einführung des Textillabels “Grüner Knopf” des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im September 2019 sind die Themen “Textilien – Nachhaltigkeit, Produktionsbedingungen und Schadstoffe” wieder in den Focus der Öffentlichkeit gerückt.

Wir von my-lab International interessieren uns natürlich für die biochemischen und chemischen Kriterien. Hier können wir als Labornetzwerk den Produzenten, Importeuren, Händlern, aber auch den Konsumenten und Verbrauchern wirksame Hilfestellung bei der Qualitäts- und Rückstandskontrolle anbieten.

Der “Grüne Knopf” kann als übergeordnetes Label betrachtet werden.

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e-commerce food conference (24.6. – 26.6.19 in Berlin)

In der letzten Woche hat die eCommerce food Konferenz in  Berlin stattgefunden. Eingeladen hatte das BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit). Es wurden Fragen rund um das Thema Lebensmittel in online Shops, weltweite Vermarktungsmöglichkeiten versus Lebensmittelsicherheit beleuchtet. Onlineshops bieten den Lebensmittelherstellern und -händlern große Chancen, neue Kunden zu erreichen. Aber es fällt auch auf, dass viele Produkte, die im Internet vertrieben werden falsch oder nicht ausreichend gekennzeichnet sind. Es fehlen wichtige Herstellerangaben, die Regeln der Health Claims Verordnung werden nicht eingehalten, verwendete Inhaltsstoffe sind in Europa nicht zugelassen.

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Erdbeeren – Warenkunde, Pestizide, Tips

Erdbeeren, Warenkunde und Pestizidreport
Es ist Erdbeerzeit!

Die Erdbeere gehört zu der Familie der Rosacea Gattung Fragaria und botanisch gesehen ist die Erdbeere gar keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht. Die kleinen „Punkte“ außen auf der Erdbeere sind die Nüsse und das rote Fruchtfleisch ist der verdickte Plazentaboden. Ob Nuss oder Beere, sie ist die beliebteste Obstsorte im Frühjahr. Pro Kopf und Jahr werden in Deutschland 3,4 Kilo Erdbeeren verzehrt. Weltweit gibt es mehr als 1000 verschiedene Erdbeersorten. Die Jahresproduktion in Deutschland liegt bei über 150.000 Tonnen, das entspricht 300 Millionen 500g Schälchen und die Nachfrage ist damit noch lange nicht gedeckt.

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